Ablauf eines Gemeindedolmetsch-Einsatzes in der Übersicht

Ihre Anfrage beim Vermittlungsdienst

Weiterleitung an Dolmetscher/in

Dolmetscher/in meldet sich bei Ihnen

Vorgespräch direkt im Anschluss oder vor dem Einsatz

Dolmetscheinsatz verläuft konsekutiv und in Ich-Form

Nachgespräch direkt im Anschluss oder zu einem späteren Termin



per Telefon, Fax oder E-Mail




Der Dolmetscher-Pool umfasst über 120 speziell qualifizierte Sprach- und Kulturmittler/innen.




Bestätigung des Auftrags




Je nach Bedarf können in einem kurzen Vorgespräch zwischen Auftraggeber/in und Dolmetscher/in die Gesprächsziele, Gesprächsthema und das Dolmetschverfahren abgeklärt werden.

Zeitversetzte Übersetzung zusammenhängender Redeabschnitte ohne Parteinahme und Informationsverluste. Im Dolmetschgespräch bleibt die Gesprächsführung stets bei der Fachkraft. Der/Die Gemeindedolmetscher/in übersetzt das Gesagte neutral und unparteiisch, vermittelt und erklärt gegebenenfalls auch kulturspezifische Differenzen.


Im Anschluss an den Einsatz kann ein kurzes Nachgespräch zwischen Auftraggeber/in und Gemeindedolmetscher/in stattfinden, um den Ablauf bzw. Eindrücke zu besprechen.


Telefonischer Dolmetscheinsatz

Es besteht auch die Möglichkeit, eine qualifizierte Sprach- und Kulturmittlung ohne eine direkte Anwesenheit einer/s Dolmetscherin/s durchzuführen. Dies kann insbesondere in dringenden Fällen oder Notfallsituationen erforderlich sein

Schriftliche Übersetzung

Sie können Unterlagen zur Übersetzung (z. B. Flyer, Broschüren, Patienten- bzw. Klienten-Informationen, Elternbriefen oder Einladungen) per Mail oder Fax schicken oder sich beraten lassen und Ihre Übersetzungen innerhalb der Öffnungszeiten wieder abholen bzw. sich per Mail zuschicken lassen.

Auftragsabwicklung

  • Der Auftraggeber teilt der Vermittlungsstelle telefonisch das Thema des Gesprächs und die benötigte Sprache mit.
  • Ein/e Gemeindedolmentscher/in mit entsprechender Sprachkompetenz bereitet sich kurz auf das Gespräch vor.
  • Der/die Gemeindedolmetscher/in ruft den Auftraggeber zurück und führt das telefonische Dolmetschen für den Auftraggeber durch.

Die Dolmetscher/innen des Gemeindedolmetschdienste unterliegen der Schweigepflicht.